Ausstattung für Kindergarten, Krippe und Schule - insGraf iso 9001 fsc
Ausstattung für Kindergarten, Krippe und Schule - insGraf iso 9001 fsc

Startchancen

Bisher größtes Bundesförderprogramm für Schulen in benachteiligten Lagen

Mehr Bildungsgerechtigkeit an unseren Schulen: Durch die gezielte Förderung von Bildungseinrichtungen in sozial benachteiligten Lagen soll der schulische Erfolg von der Herkunft der Schülerinnen und Schüler entkoppelt werden.

Hierfür stellen Bund und Länder über zehn Jahre eine Fördersumme von insgesamt 20 Milliarden Euro bereit – das bislang größte Bildungsförderprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik. Mehr über das Startchancen-Programm

insGraf als Ihr Partner

Setzen Sie Ihre Startchancen-Förderung mit insGraf als Partner um.

Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung als Komplettausstatter von Schulen, unserem Knowhow sowie unserem breiten Sortiment an hochwertigen Möbeln und Lehrmitteln. Machen Sie so Ihre Schule zu einem modernen Lern- und Lebensort, der sowohl die Lernerfolge als auch das Wohlbefinden Ihrer Schülerinnen und Schüler fördert. 

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir maßgeschneiderte Einrichtungskonzepte passend zum Profil Ihrer Schule. Wir begleiten Sie durch das gesamte Projekt von der Planung bis zur Umsetzung, helfen bei der Auswahl förderfähiger Produkte und beraten Sie auf Wunsch auch direkt vor Ort.

Zu unseren Angeboten

Was muss ich tun?

● Wenden Sie sich an uns. Sie erreichen uns auf folgenden Wegen: 

Telefon: 0391 505 494 25 
E-Mail: startchancen@insgraf.de 
Kontaktformular

● Vereinbaren Sie mit uns einen Termin für ein Gespräch, nach Wunsch 

per Telefon
per Videokonferenz oder
direkt bei Ihnen vor Ort.

● Gemeinsam besprechen wir, wie wir Sie bei der Umsetzung des Startchancenprogramms unterstützen können.

Wie es weitergeht, erfahren Sie hier

Das Startchancen-Programm

Startchancen

Bisher größtes Bundesförderprogramm für Schulen in benachteiligten Lagen

Mit dem Startchancen-Programm haben Bund und Länder das bisher größte Bildungsförderprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik auf den Weg gebracht. Noch immer hängt in Deutschland der schulische Erfolg zu stark von der sozialen Herkunft ab. Das Startchancen-Programm soll für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen und insbesondere Kindern aus einkommensschwachen Familien und Familien mit Migrationshintergrund zu besseren Startchancen ins Leben verhelfen, die bekanntlich mit einer guten Bildung gelegt werden. Daher ist eine gezielte Förderung von Schulen mit einem hohen Anteil an sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern vorgesehen.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Förderzeitraum und Fördermittelumfang

Das Startchancen-Programm ist zum Schuljahr 2024/25 gestartet und auf eine Laufzeit von 10 Jahren angelegt. Pro Jahr wird der Bund Fördermittel in Höhe von 1 Milliarde Euro bereitstellen, die Länder steuern Mittel in gleicher Höhe bei. Insgesamt investieren Bund und Länder damit über die gesamte Laufzeit 20 Milliarden Euro in eine verbesserte schulische Bildung.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Verteilung der Mittel

Um dem gesteckten Ziel, mehr Chancengleichheit in der Bildung zu schaffen, gerecht zu werden, erfolgt die Verteilung der Bundesmittel auf die Länder dabei nicht wie bei bisherigen Programmen ausschließlich nach Einwohnerzahl und Steueraufkommen (Königsteiner Schlüssel), sondern auch unter Berücksichtigung sozioökonomischer Kennziffern wie der Armutsgefährdungsquote.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Auswahl der Startchancen-Schulen

Nutznießer des Programms sollen ca. 4.000 allgemein- und berufsbildende Schulen in sozial benachteiligten Lagen bundesweit sein – dies ist etwa jede 10. Schule in Deutschland und es werden ca. 1 Million Schülerinnen und Schüler erreicht. Da die Grundlagen des Bildungserfolgs bereits in den ersten Jahren gelegt werden, sollen die Mittel zu 60 % Schülerinnen und Schülern an Grundschulen zugutekommen, zu 40 % den übrigen Schulformen. 

Die konkrete Auswahl der Schulen, die Fördermittel erhalten, erfolgt durch die Länder und richtet sich u.a. nach dem Anteil von Schülern aus armutsgefährdeten Familien und Familien mit Migrationshintergrund sowie der Lage in einem sozialen Brennpunkt. 


Für den Einstieg ins Förderprogramm ab August 2024 wurden von den Ländern bereits über 2.000 Startchancen-Schulen benannt. Spätestens zum Schuljahr 2026/27 sollen dann alle 4.000 Startchancen-Schulen ins Programm eingebunden sein. Die bereits nominierten Startchancen-Schulen finden Sie auf https://www.bmbf.de/bmbf/de/bildung/startchancen/startchancen-programm.html


In einigen Bundesländern, in denen es bereits Vorläuferprogramme wie das „Talentschulen“-Programm in Nordrhein-Westfalen oder das „PerspektivSchulen“-Programm in Schleswig-Holstein gab, haben diese Schulen gute Chancen, ins Startchancen-Programm übernommen zu werden. Das Gleiche gilt für Schulen, die bisher im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Schule macht stark“ gefördert wurden – diese Initiative wird nach Ablauf ihrer ersten Phase im Jahr 2025 beendet und ins Startchancen-Programm überführt.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung


Ziele des Programms

Das Startchancen-Programm zielt darauf ab: 

• den Bildungserfolg von der sozialen Herkunft zu entkoppeln sowie
• die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems nachhaltig zu verbessern.


Dies soll durch Fokussierung auf die frühen Bildungsjahre und folgende Kernbereiche erreicht werden:

• Stärkung der Basiskompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen sowie
• Unterstützung der sozialen und emotionalen Kompetenzen.


Ganz konkret soll bis zum Ende der Programmlaufzeit die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die die Mindeststandards in diesen Bereichen verfehlen, halbiert werden.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Fördermittelverwendung – 3 Programmsäulen

Säule I  Investitionen in eine zeitgemäße und förderliche Lernumgebung
(40 %)
Hier geht es um eine moderne Infrastruktur und Ausstattung, um bspw. Räume für inklusives Lernen, offene Lernbereiche, Bibliotheksräume, MakerSpaces usw. einzurichten.
Säule II Chancenbudget für bedarfsgerechte Lösungen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung
(30 %) Die Verwendung, z.B. für individuelle Lernförderung, Fortbildungen für Lehrkräfte oder Kooperation mit externen Partnern, orientiert sich an den Gegebenheiten vor Ort, was Gestaltungsspielräume schafft und die Autonomie der Schule stärkt.
Säule III Personal zur Stärkung multiprofessioneller Teams
(30 %) Hier geht es um eine Verstärkung durch Fachkräfte u.a. aus dem Bereich Sozialpädagogik und Schulsozialarbeit, sei es durch zusätzliche Personalstellen oder die Nutzung externer Angebote, um die Schülerinnen und Schüler optimal zu unterstützen. Allein der Fördermittelanteil vom Bund genügt, um 1 Vollzeitstelle zu finanzieren.


Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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insGraf als Ihr Startchancen-Partner

Als erfahrener Möbelproduzent und Komplettausstatter für Schulen bieten wir Ihnen das notwendige Knowhow sowie hochwertige Einrichtungs- und Ausstattungselemente von Möbeln bis zu Lehrmitteln, um Ihre Schule zu einem modernen Lern- und Lebensort zu machen, an dem sich Schülerinnen und Schüler wohlfühlen und entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen und Stärken entwickeln können.

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir maßgeschneiderte Einrichtungskonzepte und Raumlösungen passend zum Profil Ihrer Schule. Wir beraten und unterstützen Sie auch nach Fertigstellung dabei, wie Sie die neu geschaffenen Möglichkeiten im Schulalltag optimal nutzen, um all Ihren Schülern bestmögliche Startchancen auf ihrem Bildungsweg zu eröffnen. Mit unseren Angeboten, die auch Schulungen für Lehrkräfte oder die Durchführung von Workshops und Projekten mit Schülern umfassen, bedienen wir alle 3 Fördersäulen des Startchancen-Programms.

Wir betreuen Sie von der Planung bis zur Umsetzung, unterstützen bei der Auswahl förderfähiger Produkte und sind durch Besuche unserer Fachberater bei Ihnen vor Ort stets in direktem Kontakt mit Ihnen.

Setzen Sie Ihre Startchancen-Förderung mit insGraf als Partner um

Nachstehend finden Sie ausführliche Beschreibungen unserer Angebote.

Einrichtungskonzepte für zeitgemäße, förderliche Lernumgebungen


 
Als erfahrener Komplettausstatter für Schulen unterstützen wir Sie tatkräftig bei der Einrichtung Ihrer Klassen- und Fachräume mit umfassendem Knowhow sowie einem breiten Sortiment hochwertiger Möbel und Lernmittel. Vertrauen Sie auf unsere Expertise und gestalten Sie moderne, wandelbare Lernumgebungen, in denen sich Ihre Schüler frei entfalten können. 

Gerade der Raumgestaltung kommt aufgrund der individuellen Bedürfnisse von Schülern und Lehrern eine große Bedeutung zu. Schließlich lernen Kinder auf unterschiedliche Weise und haben vielseitige Ansprüche an die Lernumgebung. Klassenräume profitieren daher von einer flexiblen Ausstattung, die mehrere Unterrichtsszenarien ermöglicht und sich schnell an Einzel- oder Gruppenarbeit, Präsentationen und andere Situationen anpassen kann. Fachräume benötigen noch einmal eine speziellere Ausrüstung, zugeschnitten auf den jeweiligen MINT-Bereich. Und Kreativwerkstätten oder MakerSpaces fördern die Entwicklung der Kinder abseits theoretischer Wissensinhalte. 

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir individuelle Einrichtungskonzepte und Raumlösungen, die genau auf die Bedürfnisse Ihrer Schule und Schüler abgestimmt sind. Auch nach der Umsetzung stehen wir Ihnen beratend zur Seite, wie Sie die neu geschaffenen Möglichkeiten im Schulalltag optimal nutzen, um all Ihren Schülern bestmögliche Startchancen auf ihrem Bildungsweg zu eröffnen. 

(förderfähig aus Programmsäule I) 

 

 


Flexibles und mobiles Mobiliar für wandelbare, multifunktionale Klassenzimmer


In unserer schnelllebigen Welt ist ein spannender und abwechslungsreicher Unterricht unabdingbar, um der neuen Generation Wissen angemessen zu vermitteln. Starre Lerneinheiten, die lediglich das Lehrbuch durcharbeiten und Schüler hin und wieder nach vorne an die Tafel holen, wirken ermüdend und rufen eher Abneigung gegenüber eigentlich spannenden Fächern hervor. Aus diesem Grund ist es wichtig, verschiedene Unterrichtsszenarien zu nutzen – und dies auch bei der Raumgestaltung zu berücksichtigen.

Je flexibler Sie Ihre Klassenzimmer ausstatten, umso mehr Möglichkeiten haben Sie bei der Planung und Durchführung eines vielseitigen Unterrichts, in dem sich klassisches Lernen mit interessanten Gruppenarbeiten abwechselt. Hierbei helfen mobile Arbeitsplätze auf Rollen, mit denen Sie die Sitzordnung je nach Bedarf anpassen können. Auch unorthodoxere Schulmöbel – zum Beispiel Stehtische oder Polstersitze – lockern die Raumatmosphäre auf und lassen sich in ein modernes Unterrichtskonzept einbeziehen. Dieser Trend wird auch „Flexible Seating“ genannt, fördert die Motivation und beugt Unruhe vor.

insGraf kennt die Herausforderungen, die bei der Einrichtung moderner Lern- und Arbeitsräume anfallen. Wir unterstützen Sie bei der Ausstattung flexibler Klassenzimmer mit einem großen Sortiment an mobilen und teils auch unkonventionellen Möbeln sowie einer umfassenden Beratung bis hin zur Planung des gesamten Raumkonzepts. Mit unserer Hilfe schaffen Sie eine innovative Lernatmosphäre, in der Ihre Schüler ihr volles Potential entfalten können.

(förderfähig aus Programmsäule I) 

 


Ausstattungskonzepte für Flur-, Pausen- und Freizeitbereiche


Schulen sind für Kinder nicht nur Lern-, sondern auch Lebensorte. Hier verbringen sie oft die meiste Zeit des Tages und erlernen im sozialen Miteinander mit Gleichaltrigen wichtige, vor allem sozial-emotionale, aber auch sprachliche Kompetenzen. Es wird gemeinsam gechillt, getobt, gelacht, gestritten und diskutiert, aber auch gespielt, gesungen und Sport getrieben. Moderne Schulen bieten hierfür zahlreiche, auch räumliche Gelegenheiten.

Als erfahrener Schulausstatter konzipieren wir mit Ihnen offene Lern-, Begegnungs- und Pausenbereiche für Schüler und Lehrer, Bibliotheksräume sowie Zonen für Spiel, Sport und Bewegung. Hierbei profitieren Sie von unserem umfassenden Knowhow und einer großen Auswahl an ästhetischen Sitzgelegenheiten, Podesten und Matten, Spiel-, Sport- und Außenspielgeräten und nicht zuletzt dekorativen Lärm- und Sichtschutzelementen, die das Interieur Ihrer Schule aufwerten. Unsere Lösungen sind individuell, modular, gut kombinierbar und vor allem robust und schulalltagstauglich. Durch ihr altersgerechtes Design werden sie von Kindern und Jugendlichen gut angenommen.

Ein angenehm gestaltetes Umfeld, das anregt und Kommunikation und Bewegung fördert, aber auch Ruhe in den hektischen Alltag bringt, verbessert nachweislich Lernatmosphäre und soziales Klima. Insbesondere in sozial benachteiligten Lagen kann eine Schule, die sich als Lern- und Begegnungsort über den Unterricht hinaus versteht, Defizite ausgleichen und so für mehr Chancengleichheit sorgen.

(förderfähig aus Programmsäule I) 

 

 


Spiel-, Bewegungs- und Sportmöglichkeiten für den Außenbereich


Neben einer funktionalen und ästhetisch ansprechenden Inneneinrichtung benötigen Schulen auch einen angemessen gestalteten Außenbereich. Hier können sich die Schülerinnen und Schüler in den Pausen oder Freistunden die Beine vertreten, Freunde treffen oder spielen und toben. Dies sorgt für einen Ausgleich zum Stillsitzen und Lernen und hilft Kindern und Jugendlichen, einmal abzuschalten und neue Kraft zu tanken. Insbesondere in Grundschulen ist ein einladender Spielplatz als Gegenpol zur strenger geregelten Unterrichtszeit wichtig, da diese anfänglich noch in starkem Kontrast zur unbeschwerten Zeit im Kindergarten steht.

Außenspielgeräte für die Jüngeren oder aber ein Outdoor-Gym für Jugendliche bieten viele Vorteile. Neben einer Ablenkung vom Unterricht fördern Spiel und Sport die körperliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. Je nach genutztem Gerät trainieren sie ihre Kraft und Ausdauer sowie Motorik und Koordination. Zudem kommen sie beim gemeinsamen Spielen oder Trainieren ihren sozialen Bedürfnissen nach.

insGraf unterstützt Sie bei der Planung und Gestaltung Ihres Außenbereichs mit Spiel- und Fitnessgeräten, Außenmöbeln und weiteren Utensilien. Als exklusiver Vertriebspartner der Marke Novum finden Sie in unserem Sortiment eine Vielzahl an hochwertigen, zertifizierten Produkten, die Ihren Schulhof verschönern und Schülerinnen und Schülern tolle Freizeitangebote bieten. 
(förderfähig aus Programmsäule I)

 

 


Klassenzimmer nach MIN(K)T-Konzept für projektorientierten Unterricht


Mit dem MIN(K)T-Konzept und der Einrichtung von MIN(K)T-Klassenzimmern setzen Schulen die Ziele des Startchancen-Programms umfassend um und schaffen moderne, offene, kollaborative Lernorte. In diesen können alle Schülerinnen und Schüler individuelle Stärken und Kompetenzen entwickeln. Dies sorgt für mehr Bildungsgerechtigkeit.

MIN(K)T verbindet die bekannten MINT-Inhalte mit Elementen aus den Bereichen Kunst und Soziales. Die künstlerisch-gestalterische Betätigung erleichtert Kindern den Einstieg in naturwissenschaftlich-technische Themen und ermöglicht erst die volle Entfaltung der erworbenen Fähigkeiten. Unsere nach MIN(K)T-Bedürfnissen konzipierten Klassenzimmer bieten optimale Bedingungen für die fächerübergreifende Projektarbeit. Durch die Symbiose von modernsten Technologien und traditionellen Lernmitteln wird Raum für Kreativität und Innovation geschaffen. In verschiedenen Bereichen können Kinder individuell und gemeinsam lernen, arbeiten, diskutieren, experimentieren und präsentieren, aber auch Raum für schöpferische Pausen und Erholung finden.

Entwickelt von einer Bildungsexpertin, eignet sich unser MIN(K)T-Labor-Konzept für alle Schulformen und Bildungsstufen. Wir passen das Konzept gemeinsam mit Ihnen an die individuellen Bedürfnisse Ihrer Schule an. Zudem unterstützen wir Sie dabei, das Potential Ihres MIN(K)T-Labors bestmöglich auszuschöpfen. Beachten Sie hierzu unser Angebot "Medienpädagogische Begleitung" zu Fördersäule II.

(förderfähig aus Programmsäule I)


 


Modernste digitale, hybride und traditionelle Lehr- und Lernmittel zur Unterstützung vielfältiger Lernformate


Für einen spannenden und lehrreichen Unterricht, in dem Schülerinnen und Schüler motiviert mitarbeiten, benötigen Bildungseinrichtungen die passenden Lehrmittel. Je abwechslungsreicher diese ausfallen, umso größer sind in der Regel die Lernerfolge. Daher empfiehlt sich eine Kombination aus traditionellen, hybriden und digitalen Methoden und Materialien.

insGraf bietet Ihnen ein großes Angebot an vielseitigen und altersgerechten Lernhelfern, von klassisch bis hochmodern. Neben der Grundausstattung für jeden Klassenraum wie Tafeln, Lernspiele und Ähnliches finden Sie in unserem Sortiment hochwertige Utensilien für Kreativwerkstätten und MakerSpaces, spezialisierte Laborausrüstung für naturwissenschaftliche Fächer sowie modernste Lernroboter zur Schulung von IT- und Medienkompetenzen. Auch innovative Präsentationssysteme und mobile Endgeräte gehören zu unserem Produktportfolio.

Dank unserer medienpädagogischen Erfahrung verkaufen wir Ihnen nicht nur einfache Produkte. Wir bieten Ihnen ebenfalls „Sets mit Konzept“, also Digital-Hybrid-Lernmittelsets zur Förderung verschiedenster Kompetenzen Ihrer Schülerinnen und Schüler. Die darin enthaltenen Unterrichtsszenarien in Kombination mit umfassendem Zubehör lassen sich in den verschiedensten Fächern sowie für fachübergreifende Projekte nutzen, damit Lernen nicht nur Wissen vermittelt, sondern gleichzeitig Spaß macht und Interesse für die unterschiedlichen Disziplinen weckt. Gern besuchen Sie unsere Fachberater bei Ihnen vor Ort, um Sie im Umgang mit unseren modernen Lehr- und Lernmittel zu schulen und beraten.

(förderfähig aus Programmsäule I)

 


Kreativräume und MakerSpaces für künstlerisches und handwerkliches Schaffen


 

Kreativität und Schaffensdrang sind wichtige Elemente unserer Persönlichkeit und tragen maßgeblich zur Entwicklung im Kindesalter bei. Schon in Krippe und Kindergarten gehören Mal- und Bastelstunden zum Alltag, um die Vorstellungskraft zu fördern, motorische Fertigkeiten zu trainieren und ein ästhetisches Verständnis zu schulen. Gleichzeitig verbessern künstlerisches Schaffen, Designen und Handwerken räumliches und abstraktes Denken, planerische und Problemlösungsfähigkeiten und vieles mehr.

Aus diesen Gründen sind Kunstunterricht, Werken, Hauswirtschaft und andere Fächer, bei denen praktisches Arbeiten im Vordergrund steht, auch in Schulen wichtiger Bestandteil des Lehrplans, um eine ganzheitliche Entwicklung zu gewährleisten. Kreatives Schaffen bietet ebenfalls einen Ausgleich zu den „trockenen“ Lernperioden und unterstützt die Verarbeitung von Stress und anderen Emotionen. Zudem ermöglichen künstlerische und handwerkliche Tätigkeiten auch Kindern und Jugendlichen Erfolgserlebnisse, die sich mit konventionellem Unterricht schwertun und sonst wenig Anerkennung erfahren, was das Selbstbewusstsein enorm steigert. Und nicht zuletzt entdecken junge Künstler und Handwerker vielleicht sogar verborgene Talente, die ihre Zukunft maßgeblich mitgestalten können.

Nach Analyse der räumlichen Voraussetzungen an Ihrer Schule und Ihres Schulkonzepts plant insGraf gemeinsam mit Ihnen die Ausstattung moderner MakerSpaces oder die Einrichtung fester bzw. flexibler Kreativbereiche in Ihren Klassenzimmern oder Räumen der Nachmittagsbetreuung. Profitieren Sie zudem von unseren vorgefertigten Sets mit dazugehörigen Kunst- und Werkprojekten, die Ihnen die Planung des Unterrichts erleichtern.

Zu unseren Kunstraummöbeln

Zu unserer Werkraumausstattung

Zu unseren Kreativmaterialien


 

 


Mobiliar und Zubehör für Therapie und Inklusion


 

Schule ist ein Ort für alle und jeder hat das Recht auf Bildung. Dies schließt auch Kinder mit besonderen Bedürfnissen und Auffälligkeiten ein. Dabei braucht Inklusion nicht nur erfahrene Pädagogen, die sich im Umgang mit körperlich oder mental beeinträchtigten oder sozial auffälligen Schülern auskennen. Räume und Bereiche, die zu Therapiestunden genutzt werden können, den Kindern eine Ruheoase bieten oder ihnen dabei helfen, die vielfältigen Eindrücke des Schulalltags zu verarbeiten, können die Rahmenbedingungen enorm verbessern.

Die Ausstattung zur Therapie und Fürsorge für Kinder mit besonderen Bedürfnissen richtet sich nach den spezifischen Auffälligkeiten. So gibt es Möbel und Equipment für die Förderung der Sinnesentwicklung, zur Verbesserung motorischer Fähigkeiten oder zur Stärkung der emotionalen Kompetenzen. Gerade in Brennpunktschulen, in denen der soziale Alltag oftmals stressiger ist als anderswo, sind Räume und Bereiche zur Verarbeitung von Gefühlen, zum Entspannen und Abreagieren oder zur Streitschlichtung von großem Wert.

Vertrauen Sie bei der Einrichtung von Therapiebereichen und inklusiven Räumen für Kinder ganz auf insGraf. Mit einer breiten Produktpalette und viel Erfahrung auf dem Gebiet helfen wir Ihnen dabei, Ihre Schule zu einem Ort zu machen, an dem sich jeder wohl und willkommen fühlt. Auch für den Außenbereich bieten wir Ihnen verschiedene Produkte, die von Schülern mit körperlichen Einschränkungen genutzt werden können.

Zu unseren Einrichtungsideen für Therapieräume

Zu unseren Möbeln und Accessoires für Inklusion

Zu unseren barrierefreien Außenspielgeräten

 


Medienpädagogische Begleitung: Beratung, Schulungen, Projekte


Für optimale Lernbedingungen ist die Verbindung basaler Fähigkeiten – insbesondere sprachliche und mathematische – mit zukunftsrelevanten Wissensinhalten wie Medienkompetenz essenziell. Wir schaffen mit Ihnen gemeinsam in Ihrer Schule nicht nur eine einladende Atmosphäre durch eine moderne, altersgerechte und barrierefreie Ausstattung (siehe unser Angebot „Einrichtungskonzepte“ zu Fördersäule I), sondern auch inhaltliche Möglichkeiten zur ganzheitlichen Qualitätssteigerung Ihres Schulalltags und Unterrichts.

Um die Ziele des Startchancen-Programms zu erreichen und das Interesse für lebenslanges Lernen bei Ihren Schülern zu wecken, bieten wir Ihnen eine Vielzahl an individuellen medienpädagogischen Projekten wie Workshops, Schulungen und Webinare durch unsere zertifizierten Medienpädagogen, um Ihre Lehrkräfte zu einem versierten Umgang mit solchen Medien zu befähigen. Auch bei der Ausstattung bieten wir eine breit gefächerte Auswahl digitaler, hybrider und traditioneller Medien und Lernmittel, die durch unsere adaptiven medienpädagogischen Konzepte zu den Produkten selbst ergänzt werden.
Wenn wir von Ganzheitlichkeit sprechen, inkludieren wir auch die Eltern sowie weitere Akteure, die Umgang mit den Kindern haben, und bieten Elternabende und Informationsveranstaltungen an.
Unser Angebot ist individuell, (be-)greifbar und flexibel in Zeit, Ort und inhaltlichem Umfang gestaltbar, so dass die Bedürfnisse Ihrer Schule, der Eltern und vor allem der Kinder bestens erfüllt werden.

(förderfähig aus Programmsäule II)nfragen an unsere Medienpädagogen senden Sie an

startchancen@insgraf.de

oder über unser Kontaktformular mit Angabe des Betreffs „Startchancen“.

 

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Workshops zu digitaler Bildung und medienpädagogische Projekttage


 

Der Fachkräftemangel stellt Schulen bei der Aufstellung multiprofessioneller und ganzheitlicher Teams vor verschiedenste Herausforderungen. Daher kann es in vielerlei Hinsicht sinnvoll sein, Ihr Personal durch externe Mitarbeiter zu entlasten. Als Berater für Träger und Schulen mit bundesweiter Erfahrung kann insGraf Sie in den Bereichen Medienpädagogik und -didaktik vollumfänglich unterstützen. Benötigen Sie Hilfe im Rahmen der digitalen Bildung – von der Bedarfsanalyse über die Konzeptionierung von Projekten bis hin zur Durchführung und Evaluierung – stehen Ihnen unsere kompetenten, zertifizierten Medienpädagogen gern mit Rat und Tat zur Seite und komplettieren Ihr Team.

Zu unserem weitreichenden Angebot gehören Workshops und Informationsveranstaltungen, aber auch umfassende Projekttage oder -wochen für Schülerinnen und Schüler. Sämtliche Leistungen sind dabei flexibel in Zeit, Ort und inhaltlichem Umfang – Sie können sie also ganz individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Ergänzend bieten wir hierzu medienpädagogische "Sets mit Konzept" aus digitalen, hybriden und traditionellen Lehrmitteln und einem auf verschiedene Lehrinhalte zugeschnittenen medienpädagogischen Konzept, förderbar aus Säule I.

(förderfähig aus Programmsäule III)

Anfragen an unsere Medienpädagogen senden Sie an

startchancen@insgraf.de

oder über unser Kontaktformular mit Angabe des Betreffs „Startchancen“. 

 

 


Was müssen Sie tun?

● Wenden Sie sich an uns. Sie erreichen uns auf folgenden Wegen:

Telefon: 0391 505 494 25
E-Mail: startchancen@insgraf.de
Online: Kontaktformular

● Vereinbaren Sie mit uns einen Termin für ein Gespräch. Dieses kann nach Wunsch stattfinden:

per Telefon
per Videokonferenz oder
direkt bei Ihnen vor Ort.

● Gemeinsam besprechen wir, wie wir Sie bei der Umsetzung des Startchancen-Programms unterstützen können.

● Wir erarbeiten mit Ihnen Konzepte und machen Ihnen konkrete Angebote über förderfähige Produkte und Leistungen.

● Wir unterstützen Sie bei der Abstimmung mit Ihrem Träger sowie der Beantragung bei der Vergabestelle.

● Wir betreuen Sie während der gesamten Realisierung Ihres Projekts sowie darüber hinaus.

● Nutzen Sie unser Angebot an Beratungen und Schulungen, um im Schulalltag bestmöglich von Ihrer Investition profitieren zu können.

Häufig gestellte Fragen



Prüfen Sie, ob Sie als Startchancen-Schule infrage kommen. Die Auswahl der Schulen, die Fördermittel erhalten, erfolgt durch die Länder und richtet sich u.a. nach dem Anteil von Schülern aus armutsgefährdeten Familien und Familien mit Migrationshintergrund sowie der Lage in einem sozialen Brennpunkt. 
Für den Einstieg ins Förderprogramm ab August 2024 wurden von den Ländern bereits 2.060 Startchancen-Schulen benannt. Spätestens zum Schuljahr 2026/27 sollen dann alle 4.000 Startchancen-Schulen ins Programm eingebunden sein. 
  • Schauen Sie hier, ob Sie bereits als Startchancen-Schule in Ihrem Bundesland nominiert wurden. 
  • In einigen Bundesländern, in denen es bereits Vorläuferprogramme wie das „Talentschulen“-Programm in Nordrhein-Westfalen oder das „PerspektivSchulen“-Programm in Schleswig-Holstein gab, haben diese Schulen gute Chancen, ins Startchancen-Programm übernommen zu werden. Das Gleiche gilt für Schulen, die bisher im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Schule macht stark“ gefördert wurden – diese Initiative wird nach Ablauf ihrer ersten Phase im Jahr 2025 beendet und ins Startchancen-Programm überführt.
  • Ansonsten setzen Sie sich mit Ihrem Träger oder der zuständigen Verwaltungsstelle in Verbindung.
Nein. Die Auswahl der Startchancen-Schulen erfolgt ausschließlich durch die Bundesländer.
Das Startchancen-Programm dient der Förderung von etwa 4.000 Schulen und damit ungefähr einer Millionen Schülerinnen und Schüler. Da insbesondere die ersten Schuljahre entscheidend für den späteren Bildungserfolg sind, werden insgesamt 60 Prozent der bereitgestellten Mittel Grundschulen zugutekommen, der Rest allen anderen Schulformen
Das Startchancen-Programm richtet sich nicht nur an normale Grund- und Sekundarschulen oder Gymnasien. Auch Förder- und Ersatzschulen sowie Berufskollegs (generell alle Institutionen der vollzeitschulischen Ausbildungsvorbereitung) können teilnehmen, sofern sie den Vorgaben von Bund und Ländern und deren Vereinbarungen entsprechen. Die Auswahl erfolgt grundsätzlich trägerneutral.
Das Startchancen-Programm startete zum Schuljahr 2024/25 und soll insgesamt 10 Jahre laufen. Folglich endet es zum Juli 2034.
Sowohl Bund als auch Länder stellen für das Programm jährlich jeweils bis zu eine Milliarde Euro bereit. Die Gesamtinvestition beläuft sich damit über zehn Jahre hinweg auf 20 Milliarden Euro. Bei der Förderung von 4.000 Schulen erhält jede Schule pro Jahr also 500.000 Euro.
Das Startchancen-Programm gliedert sich in drei Säulen, grob zusammengefasst: Ausstattung und Lehrmittel, Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie personelle Verstärkung. Die Schulen sind verpflichtet, alle drei Säulen zu bedienen, wobei 40% der Gelder für die Ausstattung genutzt werden müssen, während jeweils 30% in Entwicklung und Personal einfließen.
Hauptfokus des Startchancen-Programms liegt auf der Förderung der Grundkompetenzen, also Lesen, Schreiben und Rechnen. Dadurch sollen Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund zudem zusätzliche Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache erhalten. Ziel ist es, die Anzahl der Kinder und Jugendlichen an den ausgewählten Schulen, die die Mindeststandards für Deutsch und Mathematik verfehlen, bis zum Auslauf des Programms im Juli 2034 zu halbieren.
Der Schwerpunkt bei der Rekrutierung neuer Fachkräfte soll auf der Beratung und Unterstützung der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern liegen. Die Schulsozialarbeit steht also im Vordergrund und Sozialpädagoginnen und -pädagogen sollen vorrangig die Teams verstärken. Je nach personellem Bedarf sowie den spezifischen Zielen der Schulen können die Schulen jedoch auch pädagogische Experten anderer Disziplinen einstellen oder extern für Schulungen, Weiterbildungen etc. engagieren.
Die Begleitung und Vernetzung der Startchancen-Schulen liegt in der Verantwortung der einzelnen Bundesländer und deren Landkreisen. Die zuständigen Ministerien und Schulaufsichten schaffen die notwendigen Strukturen für sämtliche Prozesse sowie Kooperation und Austausch zwischen den Schulen und weiteren Institutionen. Dabei werden nicht nur neue Netzwerke kreiert, sondern ebenfalls bestehende weiterentwickelt werden. Zudem erfolgt eine wissenschaftliche Begleitung der Schulen durch einen geförderten Forschungsverbund, der die Schulen bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Ziele unterstützt.
Studien belegen immer wieder einen Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft und dem Bildungserfolg. Um die daraus resultierenden Ungleichheiten zu bekämpfen, werden die durch das Startchancen-Programm bereitgestellten Fördermittel dort eingesetzt, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Daher werden 4.000 Schulen in herausfordernder Lage (Armutsgefährdung, Migrantenanteil) besonders gestärkt.


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